Denise Wintsch ist Schauspielerin und Erfinderin. Sie produziert Theater und anderes Wichtiges und Unwichtiges, alleine und zusammen mit anderen. Geboren in Zürich. Ausbildung zur Schauspielerin an der Bewegungstheaterschule Ilg in Zürich.

 

Eigene Stücke: 2016

Urbit & Orbit, 2014 für immer, 2009 Regula-Alle Tage sind Alltage.

 

Denise Wintsch performt mit ihren Figuren auch in Videoclips, Bands, Hörspielen und am Sechseläuten.

 

 

Wintsch’s Interessen und Forschgründe, liegen im Erfinden und Ausprobieren von verschiedenen Darbietungsformen. Sie wird inspiriert durch menschlich Abgründiges und absurdes Selbsterlebtes oder Selbstbeobachtetes und komprimiert daraus eigenen Bühnenstoff. Sie entwickelt und praktiziert alleine oder mit artverwandten Künstlern jeglicher Gattung.

 

Denise Wintsch wollte als Kind Grillerin in der Silberkugel sein und könnte das theoretisch immer noch werden. Sie lebt und arbeitet in Zürich.

 

E

Denise Wintsch is an actress and theatre maker. She was trained at the school for movement theatre llg in Zürich. Urbit&Orbit is her third performance after Regula-Alle Tage sind Alltage in 2009 and für immer in 2014. Next to this, Denise Wintsch also unleashes her characters and ideas in for instance videoclips, music bands and radio plays.

Wintsch's investigation interests are in thinking up and trying out different forms of performing. She is inspired by the abyss people may fall into and the absurd things she herself experiences and observes. Thus the 'Regula' in her first piece stood for human failure in a society that is economized through and through.

 

F

Denise Wintsch est une actrice et inventeure/inventrice. Elle produit des spectacles de théâtre et d'autres choses. Née à Zurich, elle a suivi une formation en tant qu'actrice à l'école de théâtre mouvement Ilg à Zurich de 1999 à 2001. En 2016, elle gagne le Prix du jeune talent PREMIO. Les recherches de Denise Wintsch résident dans l'invention et l'expérimentation de différentes formes de performances. Elle est inspirée par l'expérience personnelle abyssale et absurde de soi ou l'auto-observation. La vie est son support de recherche et elle invite la public à regarder autrement l’ « ordinaire ».